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Bleiben Sie auch auf langen Strecken fit! Bei den vorgeschriebenen Lenkzeiten für Lastwagenfahrer ist nicht berücksichtigt, dass Menschen zu bestimmten Zeiten müde werden und zu anderen gar nicht schlafen ... mehr
Für die Fahrer von Lastkraftwagen sind bestimmte Lenk- und Ruhezeiten vorgeschrieben. Die örtlichen Behörden kontrollieren die Einhaltung dieser Auflagen akribisch genau und verhängen bei Verstößen drastische Strafen. ... mehr
In Deutschland gibt es bislang nur die LKW-Maut, welche eine streckenbezogene Straßennutzungsgebühr für schwere Nutzfahrzeuge ist. Die Bundesrepublik Deutschland hat diese LKW-Maut zum 01. Januar 2005 eingeführt. ... mehr

Glossar

Logistik
Aufgabe der Logistik ist es, den Fluss von Material, Informationen, Waren etc. zu planen, zu steuern und auszuführen und zu kontrollieren. Die organisatorische Logistik beschäftigt sich mit strategischen, taktischen und administrativen ... » mehr

Alternative zur Umzugsspedition - Sprinter, Transporter, Lkw mieten

Alternative zur Umzugsspedition - Sprinter, Transporter, Lkw mieten

Wer eine Spedition für einen Umzug sucht und Angebote einholt, der wird schnell feststellen, dass er für den Transport seiner „sieben Sachen“ von A nach B tief in die Brieftasche greifen muss. Eine günstigere, aber auch anstrengendere und stressigere Alternative ist der Do-it-yourself-Umzug. Wohl dem, der Verwandte und Freunde hat, die beim Umzug helfen können und vielleicht auch noch den angemieteten Lkw fahren. Denn Achtung: Transporter und Sprinter dürfen mit dem „normalen“ Auto-Führerschein gefahren werden, mit neueren Führerscheinen ist bei einem Lkw mit 7,5 Tonnen Gesamtgewicht oft schon Schluss. Also am besten bei der Autovermietung vorher fragen, ob mit dem jeweiligen Führerschein die Anmietung bzw. Lenkung eines Lkw möglich ist (anmieten darf jeder ab 18, der Fahrer wird speziell in den Mietvertrag eingetragen).

Alle großen Autovermieter sind im Internet präsent und bieten an, das Fahrzeug online zu mieten (Adressen siehe unten). Das macht das Zurechtfinden im Tarifdschungel aber nicht einfacher. Denn neben den fünf großen Anbietern Avis, Budget, Europcar, Hertz und Sixt gibt es auch kleinere, lokale oder regionale Anbieter, die man übers Telefonbuch, die Gelben Seiten oder Branchenkataloge im Internet findet. Um den günstigsten Anbieter zu finden hilft nur eins: alle Tarife vergleichen. Und zwar nicht nur online, sondern auch telefonisch und persönlich. Denn bei den großen Vermietfirmen kann es gut sein, dass Sie über das Anmietungsformular auf der Homepage für ein und denselben Transporter einen anderen Preis erhalten als beim Anruf bei der Hotline oder der persönlichen Nachfrage in der lokalen Anmietstation. Eine Übersicht, ob es in Ihrer Stadt eine Anmietstation gibt, finden Sie auf der Website des Autovermieters. Meist ist es günstiger, wenn Sie den Wagen dort wieder abgeben, wo Sie ihn angemietet haben. Da gilt es genau zu planen und auszurechnen, ob die zusätzliche Zeit für die Rückfahrt rein organisatorisch machbar ist und von den Anmietkosten her günstiger kommt, als den One-Way-Tarif zu bezahlen.

Doch auch auf der Homepage bzw. bei telefonischer oder persönlicher Nachfrage ist Tarif nicht gleich Tarif. Denn die Autovermieter locken ihre Kunden mit diversen Spezialangeboten. So gibt es z. B. Umzugsspecial, Sommerspecial, Tagesspecial, Last-Minute-Angebote, spezielle Tarife für Studenten oder 60-plus-Kunden. Wer Mitglied in einem Automobilclub wie ADAC oder ACE ist, kommt ebenfalls in den Genuss von Sondertarifen. Doch Achtung: Diese können zeitweise teurer sein als eine „normale“ Online-Buchung. Manchmal lohnt es sich, beim eigenen Arbeitgeber oder Freunden nachzufragen, ob die Firma einen speziellen Rabattvertrag mit einem der großen Autovermieter abgeschlossen hat, den man privat nutzen darf. Und schließlich bieten z. B. auch Versandhäuser, Buchclubs oder andere im Internet vorhandenen Dienste, die man ab und zu nutzt, Sonderangebote an. Da hilft es nur, die Webseiten zu durchsuchen – Rabattcodes sind meist unter „Extras“ o.ä. zu finden. „Preisfüchse“ achten außerdem darauf, ob der jeweilige Autovermieter Partner von Rabattprogrammen wie Payback oder Miles and More ist.

Beim Umzugswagen-Preisvergleich sollte man neben den „nackten Zahlen“ nicht vergessen, die Art der Versicherung zu vergleichen. Denn mit einem ungewohnt großen Transporter ist schnell eine Macke oder Beule in den Lack gemacht, von einem Unfall ganz zu schweigen. Bei manchen Anbietern ist Zubehör wie eine Sackkarre, Gurte oder Decken inklusive, bei anderen kann es dazugebucht werden.

Ist der richtige Sprinter, Transporter oder Lkw gefunden (die Umzugsfahrzeuge gibt es mit einem Volumen von 2,5 cbm bis 42,5 cbm), kann er online reserviert werden und muss dann nur noch an der Anmietstation gegen Vorlage des Führerscheins abgeholt werden. Doch Achtung: die Reservierung sollte frühzeitig passieren. Denn zu beliebten Terminen wie Brückentagen oder Ferien kann es sein, dass das gewünschte Fahrzeug schon weg ist. 

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Alternative zur Umzugsspedition - Sprinter, Transporter, Lkw mieten v. 12/2012